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Zillertal – Berliner Höhenweg
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Berliner Höhenweg – Hochalpine Runde durch die Zillertaler Alpen

Der Berliner Höhenweg, auch bekannt als Zillertaler Runde oder Berlin High Trail, ist ein spektakulärer Fernwanderweg in Tirol, der in rund 85 km Länge über ca. 7.200 Hm Auf- und Abstieg eine anspruchsvolle, hochalpine Rundtour bietet. Die Tour startet und endet meist in Mayrhofen bzw. Finkenberg und verläuft durch das Herz des Hochgebirgs-Naturparks Zillertaler Alpen

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Reiseverlauf

1. Tag: Finkenberg – Gamshütte
Beginn der hochalpinen Mehrtagestour ist in der Ortsmitte Finkenberg. Von hier aus startet man zur Teufelsbrücke und biegt gleich dahinter rechts ab, nach Dornau und Richtung Brunnhaus. Etwa einhundert Meter nach dem Sportplatz beginnt der Hermann-Hecht-Weg mit der Nr. 533, dem man nun in vielen Kehren nach oben Durch den Wald folgt, bis man den Kraxentrager erreicht. Nach ein paar Minuten verlässt man den Wald und erreicht die Gamshütte.
Gehzeit ca. 4 h, Lange ca. 7,6 Km
1019 m↑, 497 m↓

2. Tag: Gamshütte – Friesenberghaus
Von der Gamshütte führt der Weg zunächst hinauf zur Vorderen Grinbergspitze, bevor Sie zur Grauen Platte aufsteigen. Nach der Feldalm geht es über ein dichtes Latschenfeld, ehe steile Serpentinen Sie zum Milchtrager auf 2.030 Metern Höhe bringen. Anschließend passieren Sie die Kesselalm und den Kesselbach, wandern weiter bis zum Ostgrat des Hohen Riffler und umrunden diesen. Am idyllischen Wesendlekarsee bietet sich eine kurze Rast an, bevor Sie den letzten Abschnitt zum Friesenberghaus bewältigen – ein Etappenziel mit beeindruckendem Bergpanorama.
Gehzeit ca. 9 h, Lange ca. 14 Km
1439 m↑, 865 m↓

3. Tag: Friesenberghaus – Olperer Hütte – Furtschaglhaus
Vom Friesenberghaus kurz westlich hinab, über den Abfluss des Friesenbergsees hinweg und dann in steilen Kehren hinauf bis in eine Höhe von 2620 m, wo sich der Weg teilt. Bei der Gabelung nach links
abzweigen, rechts geht es über die Friesenbergscharte in die Tuxer Berge. Wie auf einer Aussichtsterrasse setzt sich der Weg gemütlich Richtung Süden fort. Kurz vor der Hütte nochmals kurz auf 2400 m absteigen und waagrecht über Wiesen hinüber zur Olpererhütte.
Zunächst steil hinab, dann südlich nahezu eben über Wiesen und den Riepenbach hinweg. Nun in vielen Serpentinen auf gutem Weg zum Schlegeisspeicher absteigen. An der Uferstraße nach rechts und gleich nach dem großen Parkplatz über die Brücke und nach links zur Jausenstation Zamsgatterl. Von dort etwa 3½ km weiter auf der Fahrstraße bis zum Ende des Speichers und über den Bach hinweg zur Gabelung des Fahrwegs. Hier nach rechts, etwa 1 km leicht ansteigend auf das Schlegeiskees zu, bis der Hüttenzustieg nach links (östlich) abzweigt. In vielen Kehren den steilen Hang auf treppenartigem Weg zwischen Wasserleklamm und Furtschaglbach hinauf, zuletzt über mäßig ansteigende Wiesen zum Furtschaglhaus.
Gehzeit ca. 6 h, Lange ca. 13,8 Km
735 m↑, 911 m↓

4. Tag: Furtschaglhaus – Berliner Hütte
Diese Etappe beginnt am Grashang oberhalb der Hütte Richtung Schönbichler Horn (3134 m). Erst überquert man einige Bäche, dann steigt man in kargem Gelände auf einen Felsvorbau linksseitig auf. Durch Geröll und Schutt gelangt man auf den Gipfelaufbau des Schönbichler Horns, dessen Gipfel man durch eine steile, seilversicherte Rinne auf den Südgrat erreicht.
Auf der Ostflanke des Berges klettert man seilversichert auf den Nordostgrat ab. Über den Grat und geschichtete Steinplatten hinab zum Höhenpunkt (2763 m). Hier steigt man scharf rechts in die Südflanke des Grates ab und an einer Drahtseil versicherten Stelle auf den Boden des Garberkars ab. Ganz unten folgt man einigen Kehren zur nördlichen Seitenmoräne des Waxeggkees.
Auf dem Rücken der Moräne steigt man etwa 200 Hm bis zu einer Weggabelung ab, wo man sich links Richtung Alpenrosenhütte hält. Rechtsseitig steigt man die Moränenflanke hinab, über den Gletscherfluss und auf der anderen Seite auf die Moräne wieder hinauf. Durch Wiesen wandert man unterhalb des Steinmandls entlang, bis man auf den von rechts kommenden Roßruggsteig trifft. Über einige Gletscherschliffplatten steigend erreicht man schließlich die Berliner Hütte.
Gehzeit ca. 6 h, Lange ca. 8 Km
903 m↑, 1164 m↓.

5. Tag: Berliner Hütte – Greizer Hütte
Von der Berliner Hütte auf dem Weg Nr. 502 über die Moorböden des Schwarzensteinmoors stetig steigend zum wunderschönen Schwarzsee (2472 m). Von dort in einigen steileren Serpentinen wieder dem Weg Nr. 502 folgend in das Rosskar und weiter bis zur Mörchenscharte (2872 m). Nach der Mörchenscharte in einem kurzen, sehr steilen Stück mit Seilversicherungen bergab und weiter
in engen Serpentinen hinunter in den Floitengrund. Kurz vor dem Talboden sind noch einige Seilsicherungen und eine Aluleiter angebracht. Von dort unbedingt der Markierung folgen und auf 1834 m auf der Brücke über den Floitenbach. Danach auf der anderen Talseite wieder dem Weg Nr. 502 folgen und zur Greizer Hütte empor.
Gehzeit ca. 6½ h, Lange ca. 8,8 Km
1193 m↑, 1030 m↓.

6. Tag: Greizer Hütte – Kasseler Hütte
Die sechste Tagesetappe folgt ebenfalls dem Weg Nr. 502 von der Greizer Hütte hinauf zur Lapenscharte. Nach einem längeren Abstieg hält man sich bei der Gabelung rechts und wandert weiterhin auf dem Weg 502 zur Kasseler Hütte. Nach wenigen Höhenmetern bergab erreicht man eine seilversicherte Stelle, wo man die Schlucht der Elsenklamm durchquert. Der Weg schlängelt sich nun den Talkessel entlang bis zur Kasseler Hütte.
Gehzeit ca. 6:00 h, Lange ca. 9,7 Km
1051 m↑, 1088 m↓.

7- Tag: Kasseler Hütte – Karl-von-Edel-Hütte
Die siebte Etappe gilt als besonders herausfordernd, da es weder Notabstiege noch Wasserquellen gibt. Von der Kasseler Hütte geht es zunächst bergab, dann hinauf zur Sonntagskarkanzel und weiter durch das Steinkar und Samerkar. Sie folgen dem Aschaffenburger Höhenweg (Nr. 519) bis zum Biwak beim Weißkarjöchl und wandern anschließend durch das Nofertenskar. Der finale Abschnitt fordert noch einmal höchste Konzentration: Über eine steile, mit Seilen gesicherte Passage steigen Sie ins Föllenbergkar ab und erreichen die Karl-von-Edel-Hütte.
Gehzeit ca. 9:00 h, Lange ca. 12,6 Km
1157 m↑, 1072 m↓.

8. Tag: Karl-von-Edel-Hütte – Mayrhofen
Die achte Etappe und letzte Etappe des Berliner Höhenweges führt von der Karl-von-Edel-Hütte nach Mayrhofen. Dabei wandert man in rund 1 Stunde gemütlich bis zur Bergstation der Ahornbahn, mit der man ins Tal schwebt. Wer möchte, kann natürlich auch zu Fuß ins Tal absteigen, sollte dafür aber eine Gehzeit von rund 4 h einplanen.
Letzte Talfahrt ist um 17 Uhr.
Gehzeit ca. 1 h, Lange ca. 3 Km
33 m↑, 301 m↓.

Enthaltene Leistungen
  • Wanderbergfüher
  • Individuelle Trekkinreise gemäß Reiseausschreibung
  • 7 Nächte in Berghütten, Mehrbettzimmer/Lager mit Etagendusche und –WC
  • Halbpension

Nicht enthaltene Leistungen

  • An- und Abreise zum ersten Hotel oder Startpunkt der Tour
  • Transfer, soweit nicht im Programm mit eingeschlossen
  • Persönliche Bekleidung und Ausrüstung
  • Nicht genannte Eintritte
  • Alkoholische Getränke sowie andere nicht genannte Verpflegung/Getränke
  • Persönliche Ausgaben, eventuelle Trinkgelder

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