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Expedition zum Ojos del Salado 6893 m jeder Reisevorschlag ist frexibel an Ihre Wünsche anpassbarMit seinen fast 7000 Metern Höhe ist der Ojos del Salado (6.893m) der höchste Vulkan der Erde und der zweithöchste Berg Südamerikas. Seine attraktive Lage und die Tatsache, dass dieser erloschene Vulkan technisch als leicht einzustufen ist, macht ihn zum begehrten Ziel für viele Bergsteiger, die zuvor schon die 6000er Marke geknackt haben und nun noch höher hinaus wollen. Diese Expeditionsreise bietet aber ausser den beiden 6000er Gipfelmöglichkeiten noch viel mehr.
Im Nationalpark Nevado de Tres Cruces befinden sich der Siete Hermanos, Barrancas Blancas und die Maricunga-Salzwüste, die drei Flamingoarten als Zufluchtsort dient. Die nächstgelegene Stadt ist Copiapó, wo wir alles finden, was wir für den Aufstieg auf den Ojos del Salado benötigen.
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Reiseverlauf
1. Tag: Anreise
Flug nach Santiago de Chile.
2. Tag: Ankunft in Santiago de Chile
Ankunft in Santiago de Chile und Transfer zum Hotel, wo Sie sich nach der langen Anreise etwas frisch machen können. Auf einem geführten Stadtrundgang im historischen Stadtzentrum der Hauptstadt lernen Sie viel über die Geschichte und Kultur der pulsierenden Metropole. Im berühmten Mercado Central genießen Sie ein gemeinsames landestypisches Begrüßungsessen.
Übernachtung im Hotel.
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3. Tag: Santiago – Copiapo – Valle Chico
Nach dem Frühstück werden wir im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Flug nach Copiapo. Hier erwartet wartet bereits das örtliche Expeditionsteam auf uns. Danach fahren wir (ca. 4h) zu unserem ersten Lagerplatz im gut geschützten Valle Chico.
Hier verbringen wir die erste Nacht im Freien unter dem wohl klarsten Sternenhimmel der Welt.
Fahrzeit ca. 4h
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
4. Tag: Valle Chico -Laguna Santa Rosa (3760 m)
Die Fahrt auf einer einfachen Wüstenpiste führt Sie zur Laguna Santa Rosa im Tres-Cruzes-Nationalpark. An dessen Rand wir in traumhafter Landschaft mit Blick auf die Bergriesen dieser Region, auch können wir die wunderschöne einsame Lagune Santa Rosa genissen. Wir nutzen den Nachmittag, um eine schöne kleine Wanderung in der Umgebung der Lagune und des Salzsees Salar de Maricunga zu unternehmen. Nicht selten ziehen auch Herden von Guanakos und Vicuñas oder eine Andenfuchs vorbei.
Fahrzeit ca. 2h
Übernachtung im Zelt (am Refugio Maricunga)
/F/M/A/
5. Tag: Laguna Santa Rosa – Besteigung des Siete Hermanos (4800 m)
Den heutigen Tag widmen wir intensiv der Höhenanpassung. In diesem Sinne besteigen wir heute den Gipfel des Siete Hermanos, welcher sich direkt in unmittelbarer Nähe unseres Camps befindet. Die ca. 1000 Höhenmeter sind technisch komplett unkompliziert, aber trotzdem steigen wir ganz in Ruhe auf, um den Körper nicht zu schnell zu belasten. Auf dem Gipfel haben wir eine tolle Fernsicht und wir können bereits erahnen, welche noch viel höheren Gipfel ab morgen auf uns warten. Beim Abstieg lassen wir es ebenfalls gemütlich angehen und genießen die atemberaubende Szenerie der Umgebung. So langsam realisieren wir alles und kommen in der unberührten Hochwüstenlandschaft Chiles an.
Gehzeit ca. 5-6h, 1000 m↑↓
Übernachtung im Zelt (am Refugio Maricunga)
/F/M/A/
6. Tag: Laguna Santa Rosa – Laguna Verde (4340 m)
Auf der Fahrt zur Laguna Verde passieren wir einige der mächtigsten Bergriesen der Region. Die Wüstenpiste führt Sie vorbei am Tres Cruzes (6749 m), Barranas Blancas (6119 m), Muerto (6488 m) und nicht zuletzt am höchsten Vulkan der Welt, dem Ojos del Salado mit einer Höhe von 6893 m. Nicht umsonst wird diese Region als „Das Dach der Anden“ bezeichnet.
Am Ufer der zauberhaften Laguna Verde bauen wir unser Lager auf und nehmen ein willkommenes Open Air Bad in den natürlichen Thermalquellen, die uns hier erwarten.
Fahrzeit ca. 2h
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
7. Tag: Laguna Verde (4340 m)
Heute unternehmen wir eine herrliche Wanderung um die gesamte Laguna Verde herum. Dies gibt uns die Gelegenheit die absolut faszinierende Natur dieses Ortes in vollen Zügen zu erfahren und genießen. Außerdem ist diese Wanderung ein weiterer wichtiger Schritt im Hinblick auf eine angemessene Akklimatisation unseres Körpers für die großen Höhen, die wir im weiteren Verlauf der Expedition bewältigen müssen.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
8. Tag: Laguna Verde – Besteigung Barrancas Blancas (6119 m) – Laguna Verde
Nun steht wieder mal ein Gipfel auf dem Programm, nämlich der erste 6000er, der Cerro Barancas Blancas. Der Aufstieg ist zwar lang, aber dafür gut als Tagestour zu schaffen, ohne das wir uns zu sehr verausgaben. Weil wir gut motorisiert sind, schaffen wir die Tour an einem Tag und übernachten wiederum an der Lagune. Der Berg selbst ist ohne technische Probleme zu besteigen, die Hände werden kaum gebraucht. Zum jetzigen Zeitpunkt dürfte uns auch die Höhe nicht mehr allzu sehr zu schaffen machen. Zwar zählt der Cerro Barrancas Blancas nicht zu den allerhöchsten Zielen dieser Region, trotzdem ist die Fernsicht vom Allerfeinsten. Vor allem der Blick auf Ojos de Salado, Nevado Tres Cruzes und die anderen großen 6.000er ist atemberaubend, von hier aus können wir schon mal unsere spätere Aufstiegsroute einsehen. Ein Bad in den nahen gelegenen Thermen beschließt den Tag.
Gehzeit ca. 8-10h, 1300 m↑↓
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
9. Tag: Ruhetag an der Laguna Verde
Ruhetag und Vorbereitung auf die Besteigung des Ojos del Salado. Es besteht die Möglichkeit für Wanderungen in der Umgebung.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
10. Tag: Laguna Verde – Basislager Ojos del Salado (Lager / Hütte Atacama 5280 m)
An der Laguna Verde vorbei nähern wir uns dann noch weiter an den Berg an, denn heute fahren wir praktisch das Basislager für den Aufstieg zum Ojos de Salado an, das Refugio Atacama. Damit haben wir eine wahrlich stattliche Höhe erreicht, liegt doch die Hütte auf beachtlichen 5280 Metern, also weit höher als jeder Alpenberg. Bis direkt zur Hütte können wir den Aufstieg mit dem Jeep bewältigen, die Pisten sind aber nicht immer leicht zu finden. Zur weiteren Akklimatisation übernachten wir auch hier. Ungemütlich und kalt wird es nachts, die kleine Hütte ist fast immer belegt. So unternehmen wir noch eine kleine Tour etwas weiter in die Höhe hinauf. Dadurch verbessert sich die Höhenanpassung weiter. Interessant sind die Aus – und Tiefblicke von diesem äußerst exponierten Aussichtspunkt. Da wird selbst unser höhenbedingt eher karges Abendessen zu einem kulinarischen Hochgenuss stilisiert.
Fahrzeit ca. 3h
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
11. Tag: Basislager – Hochlager Refugio Tejos (5825 m) – Basislager
Heute laufen wir zur zweiten Hütte, dem Refugio Tejos, werden wir heute einen Teil der notwendigen Lebensmittel, Trinkwasser und Ausrüstungsgegenstände für den Gipfelanstieg selbst transportieren. Wir haben den ganzen Tag Zeit, um uns auf diese Weise zu akklimatisieren. Nachdem wir unser Depot im Refugio eingerichtet und eine ausgiebige Pause gemacht haben, geht es zurück ins Basislager.
Gehzeit ca. 4-6h, 600 m↑↓
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
12. Tag: Basislager – Hochlager Tejos (5825 m)
Auf bereits bekannten Pfaden geht es erneut hinauf zur Refugio Tejos. Dabei sind wir froh, dass wir bereits gestern die schweren Lasten hinaufbefördert haben. Somit können wir heute mit einem recht leichten Rucksack aufsteigen und unsere Kraft für den morgigen Gipfelaufstieg sparen. In der Tejos-Refugio machen wir es uns gemütlich, soweit das unter diesen einfachen Bedingungen und in dieser großen Höhe möglich ist. Dann machen wir uns ein, essen, achten darauf, viel Flüssigkeit zu uns zu nehmen und versuchen noch etwas zu schlafen, bevor wir uns am darauffolgenden Tag noch weit vor Sonnenaufgang aufmachen, um den höchsten aller Vulkane dieser Erde zu bewältigen.
Gehzeit ca. 4h, 600 m↑
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
13. Tag: Hochlager – Gipfel (6893 m) – Basislager Atacama
Frühmorgens brechen wir mit Stirnlampen zum Gipfelanstieg auf. Die 1100 Höhenmeter fordern beste Kondition und Willenskraft. Durch Geröll und verblocktes Gelände steigen wir ständig steil bergauf. Die Route führt meist ein kurzes Stück über ein Altschneefeld, das, je nach Verhältnissen, mit oder ohne Steigeisen sicher begangen werden muss. So erreichen wir nach ca. 5-7 Std. den Kraterrand auf 6700 m, doch bis zum Gipfel verbleibt uns noch eine weitere Stunde. Die letzten Höhenmeter sind in leichter Kletterei in einem Blockgelände (2. Schwierigkeitsgrad) zu bewältigen. Am zweithöchsten Gipfel Amerikas, in 6893 m Höhe, werden wir mit einem fast grenzenlosen Ausblick über die endlose Gebirgswüste belohnt. Am Gipfel treten kleine Fumarolen aus und dokumentieren, dass der höchste Vulkan der Erde sich noch nicht gänzlich beruhigt hat. Nach einer angemessenen Pause machen wir uns an den Abstieg. Über steinige Kare und Schneefelder erreichen wir recht müde das Refugio Tejos, wo wir rasten können. Dann steigen wir gleich weiter ab, denn bis zum Refugio Atacama geht man nicht mehr lange.
Gehzeit ca.10-14h, 1100 m↑, 1700 m↓
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
14. Tag: Reservetag
Der Tag dient als Reservetag für die Besteigung des Ojos del Salado. Wahrscheinlich haben wir den Tag schon vorher aus logistischen Gründen oder zur zusätzlichen Akklimatisation genutzt. Wenn es die Bedingungen zulassen, kann er auch für einen zweiten Gipfelversuch eingesetzt werden oder für einen freien Tag an der Laguna Verde zum Ausruhen.
Übernachtung im Zelt
/F/M/A/
15. Tag: Basislager – Bahia Inglesa
Heute werden die Zelte ein letztes Mal abgebaut. Danach fahren wir über das Altiplano nach Copiapo und dann zu unserem Ziel an die Pazifikküste, die schönste Badeort Chiles – Bahía Inglesa. Bei sommerlichen Temperaturen freuen wir uns auf den kalten Pazifik, auf ein kühles Getränk und ein schönes Bett. Sicherlich wird es heute Abend eine kleine Party geben, um auf die Erfolge der letzten Wochen anzustoßen. Lassen wir den letzten Abend einer wundervollen Bergreise ausklingen.
Fahrzeit ca. 8h
Übernachtung im Hotel
/F/M/-/
16. Tag: Bahia Inglesa – Copiapo – Heimflug
Je nach Abflugzeit werden Sie am Morgen zum Flughafen Copiapo gefahren oder haben den Vormittag noch zur freien Verfügung. Rückflug über Santiago de Chile nach Deutschland.
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17. Tag: Ankunft in Heimat
Mit unvergleichlichen Erinnerungen von den Gipfeln der Anden im Gepäck landen wir zurück in der Heimat.
Sicherlich gehen Ihnen bereits Gedanken an ein neues Bergziel in der Zukunft durch den Kopf, denn bekanntlich ist nach dem Berg, vor dem Berg.
Leistungen
- Organisation der gesamten Expedition
- Ab 6 Teilnehmern zusätzlich: Südamerika Explorer Expeditionsleiter
- Inlandsflüge Santiago de Chile – Copiapó und zurück in der Economy Class
- Alle Transfers wie im Programm beschrieben in Geländefahrzeugen 4×4 während der gesamten Expedition. Die Fahrzeuge stehen durchgehend für Personen- und Materialtransport zur Verfügung.
- Deutschsprachiger Stadtführer in Santiago de Chile
- Englischsprachige Bergführer (1 Bergführer für 3-4 Gäste)
- Begleitteam während der Expedition (Fahrer & Koch)
- Komplettes Equipment für die Zeltlager (Expeditionszelte, Küchenzelt, Esszelt mit Tisch und Stühlen, Schaumstoff-Zeltmatratzen, Kochutensilien)
- Verpflegung wie im Programm erläutert, Frühstück(F), Mittagessen(M) bzw. Box Lunch (BL) Abendessen(A)
- Übernachtungen laut Expeditionsplan: Hotels der guten Mitterklasse. Üblicherweise im Doppelzimmer, auf Wunsch Einzelzimmer mit Aufpreis
- Zweipersonenzelte beim Bergsteigen (Einzelzelt auf Anfrage)
- Sicherheits- und Notfallausrüstung: Funkgeräte, Satellitentelefon, Sauerstoff, Notfallmedizin
- Expeditions- Vorbereitungstreffen in Nürnberg
Nicht enthaltene Leistungen
- Flughafentransfers in Santiago de Chile bei individuellen, von der Gruppe abweichenden Ankunfts- / Abflugszeiten
- Reiseunfall- und Krankenversicherung
- Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade oder Energieriegel) für die Bergetappen
- Trinkgelder, Getränke und persönliche Ausgaben: Steigeisen, Schlafsack, etc
- Fehlende Mahlzeiten & Getränke
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